Verkehrssicherheit
In unserem Ort sind wir, so wie Gries und Matrei nicht nur vom Autobahntransit, sondern auch vom Durchzugsverkehr auf der Bundesstraße betroffen. Die Sicherheit der Fußgänger und aller Verkehrsteilnehmer liegt uns sehr am Herzen.
Wir schlagen daher eine ständige Überwachung der Geschwindigkeitsbegrenzung durch das Ortszentrum vor und zwar zwischen T&G Markt und Lagerhaus und für den Bereich der Schulen. Auf den Gemeindestraßen mit besonders neuralgischen Straßenabschnitten sind wir für ein Geschwindigkeitslimit von 40 km/h.

Um alle Fußgängerübergänge (Zebrastreifen) sicherer zu machen, sind wir für die Anbringung von Lichtsignalanlagen wie es sie in der Trinserstraße bei der Schule bereits gibt.
Der Ausbau des Geh- und Radwegenetz ist auch auf Grund der Topografie schwierig. Trotzdem sollten alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um Geh- und Radwege auszubauen.
- Wichtiges Beispiel: Am Huebenweg Richtung Talstation des Berglifts: Eigener Weg bzw. Gehsteig

Gehsteige für die Fußgänger ausbauen!

Unterführung Erlach sollte für Fußgänger verbessert werden!
- Fixe Radarstationen im Bereich Schule und im Ortszentrum.
- Lichtsignalanlagen bei allen Fußgängerübergängen.
- 40 km/h Beschränkungen an neuralgischen Stellen im Ortsgebiet
- Erhöhung der Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern.
- Ausbau von Geh- und Radwegen
- Unterführung in Erlach für Fußgänger sicherer machen!
- Bessere Straßenbeleuchtung wo es notwendig ist.
